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Die Stadt Jerusalem im Judentum und im Christentum

Doppelvortrag mit Chani Raskin, Frankfurt und
Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke, Fulda

22. Februar 2018

Bonifatiushaus - 19.00 Uhr
Neuenbergerstr. 3, Fulda


“Nächstes Jahr in Jerusaelm!“ – das wünschen sich traditionell die Juden am Ende des Sederabends während des Pessah-Festes. Aus der Tora heraus begreift das Judentum seine Geschichte als eine lange Reise von Ägypten nach Jerusalem – eine Reise von der Gefangenschaft in die Freiheit. Und bei den Propheten findet sich die Vorstellung einer großen Wanderung der Völker nach Jerusalem als Beginn der Endzeit, einer Zeit des Friedens und Lebens mit dem Herrn.

Auch für das Christentum hat Jerusalem große Bedeutung. Es ist die Stadt, in der Jesus Christus gekreuzigt wurde, starb und auferstanden ist. Von hier aus trugen die Apostel die frohe Botschaft in die Welt hinaus. Im Bibeltext der Offenbarung des Johnannes ist das ‚neue Jerusalem‘ Sinnbild für die neue Welt Gottes, in der er unter seinen Menschen Wohnung nimmt.

Ein Akademieabend über die Bedeutung der Stadt Jerusalem im Judentum und im Christentum.

Chani Raskin,
verheiratet mit dem Rabbiner Shlomo Raskin, ist Mutter von sechs Kindern und als Lehrerin für jüdische Religion und Hebräisch in der Jugend und Erwachsenenbildung tätig.



Prof. Dr. Gerhard Stanke, geb. 1945 in Oberschlesien ist Generalvikar des Bistums Fulda. 1971 zum Priester geweiht, promovierte er 1980 im Fach Moraltheologie. Von 1980 bis 2002 war er Regens des Fuldaer Priesterseminars und von 1991-2004 Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät Fulda. Prof. Stanke war von 2003 bis 2008 Bischofsvikar des Bischofs von Fulda und Personalreferent für Priester und Laien im pastoralen Dienst. Seit 2008 ist erGeneralvikar des Bischofs von Fulda.

ACHTUNG - Kurzfristige Änderung:
Über die Bedeutung der Heiligen Stadt Jerusalem aus christlicher Sicht spricht  in Vertretung des verhinderten Generalvikars Dr. Stanke Pfarrer Michael Oswald. Er wird die Ausarbeitung von Dr. Stanke vorlesen und dann seine Gedanken zu dem Thema anfügen.

 

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Bonifatiushauses Fulda und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Fulda.